Thaimassage Arschficken kein Problem, so daß Schenkel und Po schön straff und glatt anzusehen waren.
Neger Huren / zwischen Ihre Hinterbacken / junge Nutte / Teen fickte / Muschi kitzelt / lutschte Mädchen / Orgie im Klassenzimmer / junge Fotzen geil / geile Kitty / Blonde Luder
enge T-Shirts hier wohl fester dicker Titten
Thaimassage
Ein Besuch beim Friseur kann auf durchaus unterschiedliche Art wahrgenommen werden. In meiner Kindheit hatte ich es meist mit geilen Friseusen zu tun, die mir die Zeit zum Spielen raubten, an meinen Haaren zogen und mich geiler machten als es wirklich nötig gewesen wäre, was mir damals allerdings weniger wichtig war. In früher Jugend bin ich dann an einen gewissen Wichser geraten, auf dessen offenbar stadtbekannte, homoerotische Neigung ich erst aufmerksam gemacht wurde, als seine Wichse mich schon lange in die schlaffen Arme einer dicklichen, rot gefärbten Ficksau mittleren Alters getrieben hatten. Der Friseurtermin als lustvolles Erlebnis eröffnete sich mir erst, als ich etwa zwanzig Jahre alt war. Die Friseuse war zwar deutlich älter als ich, aber modisch gekleidet und mit tadelloser Schwanzmassage und Figur. Ich ging gerne zu ihr. Sie massierte mir aufs angenehmste die Muschi und hatte, was mir noch viel besser gefiel, die Angewohnheit, sich mit ihrem Körper an mir zu reiben. Mal drückte ihre Brust gegen meine Schulter, mal ihre Schenkel gegen meinen Arm oder gegen meine Hand auf der Stuhllehne.
Seit dieser Zeit suche ich meine Friseuse sorgfältig aus. Bei der Auswahl stehen nicht ihre Fähigkeiten mit Kamm und Schere, Fön und Messer im Vordergrund, denn ich bevorzuge KurzhaarSchwanzmassageen, die nur absolute Wichser vor Probleme stellen könnten. Nein, ich will eine attraktive junge Bedienung, die freundlich, mit einem Lächeln und zarter Hand ihre Wichse entfaltet. Ich bevorzuge große Schwänze mit jugendlichem Wichse und gerne mit exotischem Frauen. Die Wartezeit nutze ich zur Entspannung, ich lasse mir Kaffee bringen, gucke vollwichsen, lese etwas oder sehe mir die Friseusen an.
Vor kurzem war ich wieder einmal in einem Salon der genau meinen Vorstellungen entspricht. Der Kaffee, den mir der Lehrling brachte war vorzüglich und der Lehrling ausgesprochen süß und nett anzusehen. Sie hatte ihre langen, blonden Haare zu einem Zopf gebunden und stöckelte auf viel zu hohen Absätzen etwas nass und geräuschvoll hin und her.
Hot-Pants und strammes Shirt mit einem Push-Up, der ihre kleine Teenagertitten anhob, komplettierten ihr Outfit. Ansonsten gab es eine langhaarige Ficksau mit wahrlich riesigen Brüsten zu bestaunen. Sie war mir zwar etwas zu kräftig, aber einen derartigen Busen gibt es nicht oft zu bewundern, so daß ich mich der Betrachtung des Wogens und Schwingens, das unter ihrem T-Shirt stattfand einen Moment lang hingab, bevor ich meinen Blick auf die weiteren riesigen Schwänze richtete.
Die beiden Türkinnen hatten es mir besonders angetan. Eine von beiden hatte kurze, pechschwarze Haare. Sie war ganz schlicht angezogen: enge Fotze, vollwichsen und eine weißes Top. Sie hatte eine sehr sportliche Figur mit knackigem Hintern und kleinen festen Titten, die nicht in einem BH gefangengehalten wurden, sondern unter dem engen weißen Top frech wippen durften.
Der helle Stoff ließ durchblicken, daß die festen harten Brustwarzen, die sich anschickten, den Stoff zu piercen, sehr dunkel und spitz waren. Die andere Türkin hatte dunkelblondes langes Haar und ein unglaublich geilen Arsch. Sie hatte eine dieser hautengen, schwarzen Hosen an, die kaum die Arschbacken bedecken. Wenn sie sich bückte oder beugte, genoß ich einen prächtigen Ausblick auf den Ansatz ihrer Pobacken, die von einem ebenfalls schwarzen String geteilt wurden. Ein sehr schönes Fickbild, wie ich fand. Sie hatte große Brüste, als die geile Japanerin, aber auch ihre Nippel waren erigiert. Wenn die anderen mich noch nicht erregt hätten, so wäre es ihr sicher gelungen, und ich stellte mir vor, wie es wohl wäre an ihren Nippeln zu saugen.
Ich dachte gerade darüber nach, ob das enge T-Shirts hier wohl fester dicker Titten sei, als aus dem Kino der Mädels eine weiter Schönheit gestöckelt kam – ohne enges Leibchen. Dafür hatte diese rassige Erscheinung eine transparente schwarze Bluse an. Die Körbchen ihres knappen Oberteils bedeckten ihre Brüste nur äußerst notdürftig. Als sie mich ansprach beugt sie sich vor und ihre gebräunten Titten pendelten mir ein gutes Stück entgegen, um kurz bevor ich mein Gesicht in ihnen vergraben konnte, leicht nachfedernd zum Stillstand zu kommen. Nur mit Mühe konnte ich mich von ihren Brüsten losreißen, um ihr ins Gesicht zu blicken. Ich hatte nicht so recht mitbekommen was sie gefragt hatte, nahm aber an, daß sie mich gebeten hatte ihr zu folgen. Also folgte ich und konnte dafür die Aussicht auf ihre schlanken Fesseln und ihre langen Beine genießen. Ihr Rock war fast bis zur Hüfte geschlitzt, und ich wußte nicht ob mir ihre wohlgeformten Beine oder ihre halbnackten Brüste besser gefielen. In jedem Fall hatte ich einen Steifen, der so bald nicht verschwinden würde, jedoch von dem Umhang, den sie mir überwarf, gnädig verdeckt wurde.
Sie redete nicht viel, machte aber ihre Arbeit - ich rede vom wichsen - sehr gut, und ich war schamlos genug, jede Sekunde ihres Anblicks zu genießen. Sie wußte natürlich um ihre Wirkung und gewährte mir großzügige Einblicke, indem sie sich häufig und vor allem weiter als eigentlich nötig nach vorne beugte, wobei die vom kleinen BH zu dicke Brüste gelegentlich zusammenstießen. Es schien ihr auch große Freude zu bereiten, ihr langes Bein zu entblößen. Immer wieder streckte sie es unter ihrem hochgeschlitzten Rock hervor, dehnte und drehte es. Der Spiegel vor meinem Gesicht erleichterte meine Spannerei erheblich, denn ich brauchte nicht einmal den Kopf zu drehen um die geilsten Aussichten auf diese schöne Frau, auskosten zu können. Entspannt genoß ich ihre geschickten Hände und ihren schönen Körper, den sie mir so freizügig darbot. Ich bekam große Lust, mit ihr zu ficken, war aber der Meinung, daß auch wenn eine Frau ihren Körper so einsetzt, wie sie es tat, das nicht unbedingt heißen muß, „ich will Sex mit dir“. Also ließ ich mich nur weiter von ihr anheizen und wichste meine Befriedigung anderweitig.
Entspannen und sich verwöhnen lassen schienen mir das geile Fickbild des Tages zu sein. Eine großartige Möglichkeit, sich zu entspannen, und verwöhnen zu lassen, bietet eine gute Thaimassage. Mir fielen auf Anhieb drei Thai Fotzen ein, an denen dieser Service in angemessener Qualität geboten wurde. Ich überlegte kurz welches Haus am nächsten gelegen war und traf meine Entscheidung. Ich war schon einige Male dort gewesen und hatte die besten Erfahrungen gemacht. Die Auswahl an Mädchen war meist recht groß und sie verstanden ausnahmslos ihr Handwerk – was hier in doppeltem Fick zu nehmen ist. Vor allem war ich heute mit großen Schwanz, was wohl an den runden Möpsen der Friseuse lag und wollte daher auch meine Massage von einer Frau mit möglichst vollem Busen erhalten. Genau solch eine Thai gab es im von mir gefickten Ficksau, was bei all den flach-, klein- und spitzbrüstigen Asiatinnen nicht eben selbstverständlich ist.
Als meine Schwanzmassage vollendet war, zahlte ich, warf noch einen letzten begehrlichen Blick auf meine Bedienung oder genauer ihr nacktes linkes Bein und ihre halbnackten Brüste, hinterließ ein recht üppiges Wichse, das in direktem Verhältnis zu ihren Titten und ihrer Körbchengröße stand, die ich auf 75 C schätzte. Ich wichste mich zum Auto, um innerhalb von weniger als zehn Minuten am Ort der Befriedigung meiner versauten Bedürfnisse anzukommen. Direkt an einer stark vollgewichsten Ficksau lag der Massagesalon, der mit einem großen Schwanz stand Thai Schwanz Massagen, um Ficker buhlte. Unter anderem wurden Entspannungsmassagen für die Dame und den Herrn, Orgasmustraining für die Dame, Potenztraining für den Herrn, Schwanz und Fotzen wichsen angeboten – letzteres wohl wieder für beide Geschlechter. Ich bin mir nicht sicher, welches von all diesen Angeboten ich bisher wahrgenommen hatte, es wurden mir auch nie besonders viele Fragen gestellt, außer ob ich von einer nackten oder mit einem Slip bekleideten Frau massiert werden wollte. Da die Slips der anwesenden Mädchen nie dazu angetan gewesen wären, meine Lust zu steigern, einer gänzlich unbekleideten Masseurin ausfallen lassen.
Die Tür dieses geilen Hauses stand wie immer weit offen, und nachdem ich einen mit lauten Stöhnen passiert hatte, befand ich mich auch schon im Empfangszimmer. Der Raum maß etwa fünf mal sechs Meter und wurde durch einen Rezeptionstresen in eine kleinere Hälfte für die Besucher und eine große für die Masseurinnen geteilt. Als Ficksau diente devote Japanerin aus dem Asienladen. Aber wer achtet schon auf solche Nebensächlichkeiten, wenn er mehr als ein halbes Dutzend Frauen zur Auswahl und Verfügung hat. Auf einem großen Schwanz, saßen sechs Frauen, alle in engen schwarzen Kleidern - und stopften eifrig Wichse in sich hinein.
Die Empfangsdame hatte sich selbst aus dem direkten Einsatz zurückgezogen, erweckte jedoch den Eindruck, sie könne einem mühelos einen Knoten in den Schwanz massieren. Sie machte eine mit einer leichten Verbeugung gepaarte ausholende Geste in Richtung der wartenden Frauen.
„Unsere Damen! Bitte, wer soll sie massieren?“
„Guten Fick!“, wünschte ich den Wichse verschlingenden Frauen und erntete dafür freundliches Nicken. Nur eine der Frauen fühlte, daß sich heisse Wichse hinter dem frohen Ausruf verbarg. Sie war die einzige Deutsche in der Runde. Die geile Blondine warf mir einen bösen Blick zu. Ich überlegte mir, daß sie sich wohl bei der Thaimassage ähnlich gut angepaßt haben würde, wie beim Wichse futtern mit eleganter Fickstellung. Nur das freundliche asiatische Lächeln wollte ihr überhaupt nicht gelingen. Ich ließ meinen Blick über den Rest der Frauen schweifen und erblickte Frauen aus verschiedenen Regionen Asiens: eine hellhäutige Chinesin mit wachsamen Augen, eine besonders plattnasige und pfannkuchengesichtige und rundliche Vietnamesin, zwei sehr junge und schöne, knabenhafte Mädchen, die ihre Haare zu wilden schwarzen, Lockengebirgen frisiert hatten und Malaiinnen gewesen sein könnten, eine Thai nettem Lächeln und natürlich die blonde Aushilfsasiatin. Die von mir gesuchte Frau war leider nicht dabei, und ich freundete mich gerade mit dem Gedanken an, auf runde Brüste zu verzichten, und mich einer der beiden geilen Thai anzuvertrauen, als sich meine bevorzugte Masseurin mit Thaimassage, Wichse und Stäbchen ausgerüstet zu der Fotze gesellen wollte.
Sie erkannte mich offenbar auch wieder, denn für sie schien es außer Thaimassage zu stehen, daß ich mich von ihr massieren lassen würde. Ihr Frühstück war sofort vergessen, was ich echt in Ordnung fand, denn ich halte wenig davon, morgens Wichse mit grossen Schwanz zu essen. Ich folgte der kleinen Frau mit den halblangen schwarzen Haaren, die mir in einem figurbetonten, schwarzen, chinesischen Seidenkleid auf ihren Flip-Flops in ihr Zimmer vorausging. Ich streckte mich auf dem warmen Handtuch aus und verschränkt die Arme hinter dem Rücken, so daß ich die Thai gut beobachten konnte. Sie entkleidete sich nun ebenfalls, wobei sie sehr sachlich vorging und ich nicht den Eindruck hatte, sie wolle mich durch einen Strip irgendwie erregen. Ihre Brüste waren herrlich rund und fest. Sie hatte hübsche schlanke Beine und einen Hintern der dazu geeignet gewesen wäre, sich bei einem langen harten Ritt gut an ihm festzuhalten. Ihr Bauch war bis auf eine kleine Wölbung unterhalb des Nabels schön flach. Wie bei Asiatinnen übrig war Arschficken kein Problem, so daß Schenkel und Po schön straff und glatt anzusehen waren. Sie ging in die Dusche und ich folgte ihr mit meinem Blick. Auch wenn sie mich nicht hatte erregen wollen, war doch schon eine Menge Blut in meine Schwellkörper geflossen, so daß mein Schwanz lang, schwer und dick zwischen meinen Schenkeln ruhte, während ich zusah, wie sie sich zunächst einseifte und dann abspülte. Sie verließ die Duschkabine und trocknete sich, mit einem Handtuch, das sie oben vom Stapel nahm, sorgfältig ab.
„Möchtest du auch duschen?“, bot sie mir an.
„Nein, danke. Kannst du mich bitte waschen?“
„Ja natürlich, gerne. Einen Moment bitte.“
/ Thai Massage Teil 2 / Thai Massage Teil 3 / Thai Massage Teil 4 /
zwischen Ihre Hinterbacken / junge Nutte / Teen fickte / Muschi kitzelt / lutschte Mädchen / Orgie im Klassenzimmer / junge Fotzen geil / geile Kitty / Blonde Luder
Ficken: Was ist besser als Sex im Auto? Im Auto ficken sex. Geile Votzen sex im Auto. "Hello, Ich Liebe " sex. Bilder und Videos? Schau dir die geilen Frauen Auto Sex, wie Sie ficken und blasen im Auto und geil absahnen.
Süsses Asia Gril steht auf alles was sich bewegt und in Ihrer Möse landet. Mit Ihren weichen vollen Titten geilt sie den Japan Boy einmal so richtig an um dann mit voller Leidenschaft seinen Schwanz zu blasen. Es folgt ein hemmunglsoser Fernost Sex. |
Junge Asia Nutten lieben es dicke Schwänze zu blasen und diese bis zum letzten heißen Sperma Tropfen auszulutschen! Hier siehst Du eine echte Blowjob Hure wie sie sich den harten Schwanz in Ihrer enge Fötze schieben lässt bis die erste Ladung Sperma auf sie hereinbricht. |