fick mich Mädel Hinterbacken Ihren herrlichen Hintern entgegen


Jeden meiner Stöße pariert Sie mit einem leichten Heben des Beckens

Blonde Luder / junge Nutte / Teen fickte / Muschi kitzelt / lutschte Mädchen / Orgie im Klassenzimmer / junge Fotzen geil

Lachend hebt Sie die Arme zum Kopf, um Ihr nasses Haar trocken zu rubbeln. Dabei dreht Sie sich mir zu und zeigt mir Ihre kleinen festen Brueste, die mit jeder Bewegung auf und an wippen. Ich robbe zu Ihr rueber, umfasse die schlanke Taille, bringe meine Lippen vor Ihre Brueste und puste auf einen Nippel, der sich wie von selbst aufrichtet. „Ey, lass das", meckert Sie. Nuschelnd kontere ich: „Ich wärm Sie Dir wieder", wobei ich den Nippel mit dem Mund umschließe und mit meiner Zunge umspiele. „Besser...", gurrt Sie und drueckt Ihre Brust an mich. Meine Hände gleiten gemächlich zu Ihrer Huefte und ich ziehe Sie ganz aufs Bett. Wortlos sinkt Mädel nach hinten und spreizt dabei, wie zufällig, die angewinkelten Beine. Diesem unausgesprochenen Angebot kann ich natuerlich nicht widerstehen. Also arbeite ich mich mit der Zunge langsam den kleinen festen Bauch entlang, bis ich endlich bei Ihrer köstlichen Spalte ankomme. Sie hatte sich wohl gerade rasiert, denn die weiche Haut weist kein einziges Stoppelhaar auf: „Deshalb hast Du solange im Bad gebraucht", murmele ich von unten. Mit piepsiger Kleinmädchenstimme antwortet Sie von oben: „Du stehst doch darauf, oder irre ich mich da?" „Keineswegs, ich liebe es...", worauf meine Zungenspitze Ihren Kitzler sanft aus seiner natuerlichen Schale puhlt. Hörbar zieht Sie die Luft ein: „Ooh, das macht mich schon wieder scharf, bitte weitermachen..., bitte...". ‚War ja klar...', denke ich bei mir und stelle fest, wie ich wieder mal Ihren Reizen erlegen bin. Mädel hat eine wirklich ansehnliche Möse. Im Stehen springen die inneren, rosafarbenen aus den äußeren Schamlippen hervor, fast so, wie bei einer sich öffnenden Klatschmohnbluete. Mit Ihrem suedländisch wirkenden, leicht olivefarbenen Teint ergibt das ein reizvolles Fickloch. Verträumt lasse ich meine Zunge entlang dieser Augenweide gleiten, dann wende ich mich wieder der Knospe zu. Ich schließe meine Lippen darum und sauge vorsichtig daran. „Jaaa..., das ist,...mmh, schön...", seufzt Mädel leise durch das Handtuch. Sie hebt mir Ihr Becken entgegen und ich greife mit einer Hand stuetzend unter Ihr Gesäß, mit der anderen massiere ich sanft Ihren Unterbauch. Dabei registriere ich das leichte Beben in der angespannten Muskulatur. ‚Was, schon wieder...', denke ich bei mir. Dann sehe ich, wie sich ein feines Rinnsal aus Speichel und Mösensaft gebildet hat, sich entlang Ihres Damms schlängelt, bis es schließlich zu einer kleinen Pfuetze auf Ihrem Anus wird. Sofort fällt mir mein pochender Schwanz ein und ich denke an meine Lust. Mit der Zungenspitze suche ich den Eingang zu Mädel Fotze. Als ich fuendig werde, schiebe ich sie sanft in den engen Schlauch. „Aah, was machst Du da", stöhnt Sie auf und entzieht mir Ihr Becken. Ohne eine Antwort, drehe ich Sie an der Huefte auf die Seite und bringe mich direkt hinter Sie. Mädel hat die Arme ueber den Kopf gehoben und mault: „Das war nicht nett von Dir, es war gerade so schön...", dann schiebt Sie mir aber trotzdem Ihren herrlichen Hintern entgegen. Ihre schmale Taille muendet am Ende des köstlichen Rueckgrats in diesen erstaunlich kräftigen, runden Backen. Unterhalb des Steißbeins öffnet sich ein breiter werdender Spalt und ich will nur noch eins, nämlich in das Zentrum dazwischen. Also packe ich meinen erregten Schwanz und setze ihn direkt auf ihre wohl geschmierte Rosette. Ein leichter Druck, schon verschwindet meine Eichel komplett in Ihr. Mädel hebt den Kopf in den Nacken, Ihr Mund öffnet sich und Sie haucht ein kehliges: „Ok..., das fuehlt sich auch nicht schlecht an...". Ich verharre so und ueberlasse Ihr die Choreographie des weiteren Eindringens. Sie drueckt die Wirbelsäule durch und drängt mit dem Becken in meine Richtung. Zentimeter fuer Zentimeter verschwindet mein Schwanz in Ihr. Die Spannung an meiner Eichel, jagt mir einen ersten Schauer durchs Arschloch. Als Sie innehält, schmiegt sich Ihre saftige Möse eng an meine Eier. Jetzt stöhne ich, so tief und fest stecke ich in Ihr. Während ich Sie halb auf den Bauch drehe und ein Kissen seitlich unter Ihre Huefte schiebe, presse ich meinen Ständer hart in Ihren Darm. Mädel liegt hin gegossen vor mir und fordert: „Komm schon, fick mich...". Gemächlich ziehe ich meinen Schwanz zurueck und beginne mit dem, wonach Sie verlangt hat. Ich bewege mich vorsichtig, um Ihr nicht weh zu tun und die Lust zu nehmen. Mädel reagiert nur mit kehligem Stöhnen. Meine Bewegung in Ihr, nimmt Sie völlig passiv hin. Im Rhythmus meiner sanften Stöße rollt Ihr Körper vor und zurueck. Als Ihr Darm allmählich schluepfrig wird, ist auch Sie bei der Sache. Ihr Seufzen wird lauter und eine Ihrer Hände greift nach Ihrer Möse: „Aah, ich will Dich spueren..., tief in meinem Bauch...", kommt es aus Ihrer Kehle. Langsam dreht Sie sich auf den Bauch, ohne mich aus Ihrem Po zu lassen. Am Ende reckt Sie den Arsch hoch in die Luft. Ich bin der Bewegung wie in Zeitlupe gefolgt und knie zwischen Ihren gespreizten Beinen. „Bin bereit..., mmh, mach...". Ich packe Ihre Huefte mit beiden Händen, hebe Sie in eine fuer mich bequemere Position. Dann schiebe ich meinen Schwanz schmatzend in Ihr elastisches Arschloch. „Ooooh jaaaa...", kommt Ihre die prompte Reaktion. Ich gehe es langsam an und ficke genuesslich zwischen Ihre Hinterbacken, während Mädel sich um Ihre Möse kuemmert. Jeden meiner Stöße pariert Sie mit einem leichten Heben des Beckens. Allmählich fuellt sich die Luft mit dem Aroma unserer Körper. Ein Gemisch aus Schweiß und erhitzten Genitalien. Irgendwo in meinem Hirn blitzt der Begriff ‚Fickmaschine' auf und verblasst genauso schnell wieder. Als Ihre Beine zu zittern beginnen, halte ich mich nicht mehr zurueck. Mit ein Paar kurzen, schnellen Stößen bin auch ich soweit. Mädel bäumt sich auf, Ihre Unterschenkel zucken hoch und mit einem tiefen Grollen, kuendigt sich Ihr Orgasmus an: „Oooh..., Jaaa, komm. Jetzt. Spritz. Spritz in mich..., Aaaah..., tief in mich". Alle meine Innereien drängen nach vorn, mein Schwanz versteift sich und schleudert eine erste Ladung Sperma in Ihren zuckenden Darm. Krampfartig ziehe ich Sie an den Hueften gegen meinem Schoß. Laut stöhnend schiebe ich nach. „Ooooh jaaa, mehr...", wimmert Mädel und vergräbt den Kopf im Bettzeug. Mit beiden Händen greift Sie nach Ihren Arschbacken und zieht Sie weiter auseinander. Jede neue Orgasmuswelle treibt mich weit in diesen köstlichen Arsch. Mädel ist voll in Fahrt und stammelt: „Aaah, zerreiß mich..., fuell mich total aus..., gib mir alles...". Selbstvergessen tauche ich immer wieder bis zu den Eiern in Ihr Po und pumpe auch den letzten Tropfen Sperma hinein. Fast schmerzhaft pressen sich unsere Leiber gegeneinander, bevor wir endgueltig zusammenbrechen. Ausgepumpt und schwer atmend liege ich auf Mädel heißem Körper.

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